
Python ist in der IT-Welt zu einem echten Dauerbrenner geworden: leicht zu lesen, vielseitig einsetzbar und mit einer riesigen Community. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist die Sprache daher ein idealer Startpunkt.
Was macht eine Python-Entwicklerin?
Python-Developer entwickeln und warten Anwendungen, Skripte und Services auf Basis von Python – häufig mit gängigen Frameworks und Bibliotheken. Wichtige Praxisfelder sind u. a. Webentwicklung, Automatisierung/Scripting, Data Science, APIs und DevOps. In vielen Rollen ist der Umgang mit ORMs (objekt-relationales Mapping) von Vorteil.
In Bewerbungen zählen Motivation, Lernbereitschaft und Potenzial mindestens so sehr wie die aktuelle Wissensbasis – der Markt bleibt aufnahmefähig, besonders für Nachwuchstalente.
Was vermittelt ein Python-Bootcamp?
Ein intensives Bootcamp führt praxisnah durch:
Git-Grundlagen und kollaboratives Arbeiten,
erste Konsolenprogramme, Paketverwaltung, virt. Umgebungen,
Arbeiten mit IDE (z. B. PyCharm),
Module/Bibliotheken, Import-Konzepte, schnelle Datenstrukturen (Dict/Listen-Comprehensions),
Fortgeschrittene Sprachelemente: Vererbung, Komposition, Inline-Funktionen, Dekoratoren,
Web mit Flask: Routen, Templates, Formulare, einfache Datenpersistenz.
Dazu kommen Übungen und Projektarbeit für ein erstes Portfolio. Häufig gibt es ein Zertifikat, das Bewerbungen auf Junior-Rollen unterstützt.

